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Die Baumbestattung

 

Eine Beisetzung außerhalb von Friedhofsmauern, mitten in der Natur, ist in Kumberg bei Graz möglich. In einem wunderschön gelegenen Waldgebiet auf einem südöstlichen Ausläufer des Grazer Hausberges, dem Schöckl, werden künftig Bäume als letzte Ruhestätten dienen. Hierzu wurde der Wald zu einem Friedhof umgewidmet.

Das etwa zehn Hektar große Waldgebiet für die Naturbestattung trägt den Namen FriedWald Schöcklland und ist der erste seiner Art in Österreich. Bei einer Baumbestattung ist eine Einäscherung (Kremation) in einem Krematorium notwendig. Nach der Einäscherung wird die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne, direkt an den Wurzeln des Baumes eingebettet. Ein Baum kann im Laufe der Jahre als letzte Ruhestätte für eine ganze Familie genutzt werden.

Die Lage des Baumes und die vorgenommen Bestattung wird in ein Register eingetragen. Der entsprechende Baum wird mit einer Plakette gekennzeichnet. Er ist durch eine Grundbucheintragung bis zu 99 Jahre vor Abholzung geschützt. Wälder, in denen Baumbestattungen möglich sind, darf man nicht als herkömmliche Friedhöfe verstehen. Hier sind zum Beispiel Blumen und Kranzniederlegung unerwünscht. So eröffnet sich eine natürliche und würdevolle Alternative zu den bislang gewohnten Bestattungsarten. Die Grabpflege übernimmt im FriedWald die Natur.

 

 Leitfaden für Angehörige

 

BESTATTUNG VOITSBERG

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8570 Voitsberg, Österreich

          

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